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Anna Scherzer

NOOK FOOD - Eine Produktlinie für Lebensmittel bei Intoleranzen

Raum M 3.12

Essen gehört zu den kleinen Alltagsfreuden. Da es so viele Momente begleitet und bereichert, sollen ansprechende Verpackungen die Vorfreude auf diese Augenblicke schüren. Essen hat einen emotionalen Beigeschmack. Für immer mehr Menschen fällt dieser jedoch bitter aus. Lebensmittelunverträglichkeiten sind auf dem Vormarsch.
Die Betroffenen müssen sich täglich an eine spezielle Diät halten. Dabei sind sie oftmals auf Alternativ- oder Ersatzprodukte angewiesen. Dieser Nische beziehungsweise Zielgruppe bietet der Markt jedoch nur ein spärliches und konzeptarmes Sortiment. Auch die Gestaltung einiger dieser Produkte ist zumindest fürs Auge eher schwer verdaulich.

Eine Lösung für dieses Problem soll die Produktlinie NOOK FOOD bieten, indem die vier wesentlichen Unverträglichkeiten zusammen betrachtet werden. Die Idee ist fest im Konzept verankert. Ob ein Produkt als laktosefrei, histamingeprüft, glutenfrei oder fruktosearm eingestuft werden kann, zeigt das Etikett schnell und verständlich auf einen Blick. Farbig markierte Ecken stehen stellvertretend für jeweils eine Unverträglichkeitsgruppe und geben Auskunft darüber, was bei einem Produkt zu beachten ist.
Das leicht einprägsame System ermöglicht den Kunden so ein schnelleres und etwas stressfreieres Einkaufen.
Die minimalistische und natürliche Gestaltung gibt direkt und klar verständlich Auskunft über das Produkt. Des Weiteren vermittelt sie auf ehrliche Art und Weise die Qualität, die in den Produkten steckt. Menschen mit Unverträglichkeiten können Lebensmittel wieder mit Vorfreude in die Einkaufstasche packen.

Betreuung

Prof. Gudrun Müllner
Günter Woyte

Kontakt

E-Mail




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Semesterarbeiten

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Sommersemester 2016

Kartenset: „Malen nach Zahlen“

In diesem Kartenset verstecken sich unglaublich viele Möglichkeiten. Auf jeder Karte befinden sich drei unterschiedliche Motive, die mithilfe des Prinzips „Malen nach Zahlen“ zum Vorschein kommen. Bei manchen Karten sind die Motive auf ein bestimmtes Ereignis bezogen; auf anderen ist es möglich, sich zwischen drei verschieden Anlässen zu entscheiden. Man hat die Möglichkeit, selber die Zahlen der Motive zu verbinden oder es dem Empfänger zu überlassen.
Damit hat man immer eine passende Karte für verschiedenste Gelegenheiten und man verschickt etwas Besonderes auf eine hübsche und charmante Art und Weise.

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Sommersemester 2018

Plakatreihe „bumblebee“

Die dreiteilige Plakatreihe präsentiert die selbstgestaltete Schablonenschrift „bumblebee“. Auf dem ersten Plakat steht „too bold to fly?“. Das zweite ist mit den Worten „doing it anyway.“ bedruckt. Auf dem letzten ist der Name der Schrift zu sehen.
Bumblebee kommt aus dem englischen und bedeutet übersetzt Hummel. Der Text der zwei ersten Plakate bezieht sich auf die Aussage, dass Hummeln eigentlich zu fett zum Fliegen sind, sie es aber einfach trotzdem machen. Dabei wird mit dem Wort „fett“ gespielt. Es wird mit dem typografischen Begriff „bold“ ersetzt, der verwendet wird um eine fett geschnittene Schrift zu bezeichnen. So entsteht ein humorvoller Bezug zu dem Thema Typografie.
Die Textur im Hintergrund erinnert an Tapetenmuster. Die Motive beziehen sich auf die Themen Fliegen und Blumenwiese.
Das letzte Plakat bietet eine Besonderheit: Mit dünnen Linien gekennzeichnet findet man bei genauem Betrachten eine Faltanleitung für einen Papierflieger. Die
geschwungenen Linien wirken gleichzeitig wie die Flügel einer Hummel, wodurch ein weiterer Akzent zum Thema Fliegen gesetzt wird. Folgt man der Anleitung, kann die Schrift „bumblebee“ nämlich tatsächlich fliegen.