Die Frage – Eine typografische Auseinandersetzung

"Der Anfang aller Erkenntnis ist Staunen." – Aristoteles

Egal ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder beim Einschlafen: Die Frage begleitet unseren Alltag und ist in unserer Kommunikation und unserem Zusammenleben nicht wegzudenken. Sie hilft bei schweren Entscheidungen, eröffnet Gespräche und ist ausschlaggebend für einen guten Dialog. Zusätzlich liegt sie den weltweiten Erfindungen zugrunde und ist in jeder Hinsicht maßgebend für den Fortschritt des Menschen. In dieser konzeptionellen Buchgestaltung steht die Frage selbst im Mittelpunkt und wird aus den Blickwinkeln der Frageworte Wie, Was, Wer, Wo, Wann und Warum betrachtet. 
Die Gestaltung und die Farbigkeit des Buches zeigen auf, wie unterschiedlich die Facetten der Frage sind und wie essenziell die Frage für die Menschheit ist.

Innerhalb des Buches wird die Frage ausschließlich mit Synonymen, Vergleichen und Metaphern umschrieben. So wird die Frage als Rätsel und Gedankenspiel präsentiert. Die Bildwelt ist deshalb bewusst abstrakt gehalten und entsteht aus schwarzen geometrischen Linien und Flächen. Dadurch wird das Buch, wie die Frage selbst, zu einer Herausforderung für seine Betrachter*innen.

Im dritten Kapitel kommt die Frage selbst zu Wort. In Form eines mehrseitigen Fließtextes erzählt sie von ihrem Zusammenleben mit der Menschheit.

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