Grundlagen interaktiver Gestaltung, 2. Semester Interaktive Medien Zum Dachthema „Wetter“ wurden von den Studierenden generative Visualisierungen, experimentelle Interfaces und physische Interaktionen gestaltet und prototypisch umgesetzt. Die Arbeiten sind im Sommersemester 2020 im Kurs Grundlagen interaktiver Gestaltung entstanden und wurden von Martin Spengler und Benjamin Stechele (beide Lab Binær), Slawa Gurevich, Prof. Andreas Muxel und Prof. Daniel Rothaug betreut. Daniel Rothaug

© Timo Steinmetz

Fotografie 2. Semester Kommunikationsdesign Während des Sommersemesters 2020 haben wir uns mit drei Themenschwerpunkten der Fotografie und der Präsentation auseinandergesetzt. Mit dem hoch künstlerischen Genre, dem Selbstporträt oder Selbstbildnis. Mit dem Urklassiker in der Fotografie, der Straßenfotografie und einer ebenfalls hoch künstlerischen Fotografie, der Still Life Photographie. Alle drei Disziplinen wurden in jeweils einer Präsentation zu einem Portfolio zusammengeführt. Jedes Genre der Fotografie hat ihren eigenen Anspruch der Herangehensweise. Trotzdem oder gerade deswegen sollten sie zusammen in einer Präsentation zu einem geschlossenen Konzept in Einklang gebracht werden. Das übergeordnete Thema unserer Arbeit ist im weitesten Sinne die Auseinandersetzung mit unserer außergewöhnlichen Situation, unserm Leben mit und in der Pandemie. Jörg Fokuhl
KLANGLABOR Mit den modularen Synthesizern unseres Klanglabors erarbeiteten wir uns die Methoden der analogen Klangsynthese. Wir beschäftigten uns einerseits mit den physikalischen Grundlagen von Klang und experimentieren mit Material, Mechanik und Elektronik, andererseits mit der „Schule des Hörens“ - unserer Wahnehmung von Klängen und deren kulturellen und künstlerischen Bedeutungen. In Zusammenarbeit mit der Chefredaktion der WURFSENDUNG vom Deutschlandradio Kultur entwickelten wir kurze "mini-Hörspiele", die wahrscheinlich im kommenden Jahr auf Sendung gehen werden. Unsere Ergebnisse hat unser Partner DUOPHONIC in Vinyl geschnitten und jede*r TeilnehmerIn konnte zum Abschluss eine eigene Schallplatte mit dem Titel "Nicht Zwingend Techno" gestalten. Auf Soundcloud ist das KLANGLABOR auch zu hören: https://soundcloud.com/user-695634679/albums Robert Rose
Gestaltungsatelier Der Begriff „site specific works“ - oder im deutschen „ortbezogene Arbeiten“- scheint sehr viele Kunstformen zu vereinen und ist in seinen Ausprägungen sehr unterschiedlich. Mal handelt es sich um Installation, mal um Bildhauerei, mal um Zeichnung im Raum mal Street- oder Land - Art, um nur einige zu nennen.
Eines ist jedoch entscheidend: Der künstlerische Eingriff ist eigens für den Ort entworfen und mit ihm korrespondierend. Ob nun als geographischer Ort oder als mentaler Raum. Die Verknüpfung des Ortes mit einem gestalterischen Eingriff macht diese Kunstform so spannend und vielseitig. Meist handelt es sich um temporäre Eingriffe, die nur eben dort funktionieren und nicht, so wie ein Gemälde, in völlig anderem Kontext gezeigt werden können. Meist bleibt eine Dokumentation davon in Bild und Video übrig, die das eigentliche Erleben im Raum nur ausschnitthaft erfassen kann. In unserem Fall ist es ein Katalog.
Christofer Kochs
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