rieder-carina

Hauptkomponenten des Arbeitsplatzes sind das Mikroskop selbst und ein PC. Die motorisierten Teile des Mikroskops werden über einen Joystick oder die Software bedient.

rieder-carina

Es wurden diverse MVP-Prototypen (Minimum Viable Products) entwickelt, welche die Konzeptideen darstellen. Zur Validierung wurden Usability-Tests durchgeführt.

rieder-carina

Die Funktionen des Interaktionskonzepts streben eine optimale und gleichzeitig unaufdringliche Unterstützung der Nutzer innerhalb ihrer individuellen Workflows an.

Interaktive Mediensysteme (MA)

Carina Rieder

Hardware-Software-Interaktion von Mikroskopen

Raum M3.02

Moderne Mikroskope in Forschungseinrichtungen sind komplexe Systeme, bestehend aus vielen einzelnen Komponenten. Die Nutzer interagieren parallel mit dem Mikroskop und der Software, die unter anderem auch das Mikroskop steuert. Wie Interviews mit Einsteigern und Gelegenheitsnutzern zeigten, erfordert die Bedienung des Systems innerhalb der vielschichtigen Workflows sehr viel technisches Verständnis.

Mithilfe der Methode "Lean UX" wurde ein Interaktionskonzept entwickelt, wobei der gesamte Arbeitsplatz mit all seinen Mensch-Maschine-Schnittstellen überarbeitet wurde. Querverweise und zusätzliche Erklärungen erleichtern den Zugang zur unvermeidlichen Komplexität des Systems. Das Konzept dient insbesondere Einsteigern als Hilfestellung, soll aber auch erfahrene Anwender beim Mikroskopieren unterstützen.

Die Masterarbeit wurde in Kooperation mit der Carl Zeiss Microscopy GmbH und der User Interface Design GmbH durchgeführt.

Betreuung

Prof. KP Ludwig John

Kontakt

E-Mail




rieder-carina