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Interaktive Mediensysteme (MA)

Anika Schedler

Untersuchung zur Wirkung visueller Elemente auf das Spiele-Erlebnis im Spiel "Frostfang"

Raum K1.01

Ist eventuell ein visueller Input für eine Stimmung ebenso wichtig wie die Handlung?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den visuellen Elementen einer Spielewelt und deren Wirkung auf einen Spieler während einem Spiele-Erlebnis. Die Studie wurde durch Erhebung von Messdaten in Form von Hautleitwert und Pulsdifferenz, sowie einer Selbstauskunft durchgeführt. Die gewonnenen Messdaten wurden im Hinblick auf eine Veränderung in der Stimmung während dem Spielen eines Levels des Spieles "Frostfang: The Lost North", der Prototyp des Masterprojekts, untersucht.

Betreuung

Prof. Dr. Thomas Rist
Prof. Jens Müller

Kontakt

anika.schedler@t-online.de

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Semesterarbeiten

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Wintersemester 16/17

Im Wintersemester war ich bei unserem ersten Konzept des Spiels "Scavenger" für die Level- und Rätselplanung zuständig. Das Spiel war ein kooperatives Spiel in einer dystopischen Zukunft, gehalten im Dieselpunk-Stil mit einer fliegenden Drone (VR) und dem Helden (PC).

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Sommersemester 17

"Scavenger" entwickelte sich weiter zu einem Kooperationsspiel im Pop-Up-Buch/Papercraft-Stil. Der VR-Spieler interagiert kooperativ als Leser mit dem Buch, während der PC-Spieler als Held in dem Buch sich bewegen kann. Gemeinsam müssen sie Ziele erreichen. Hier lag das Leveldesign, das Environment im Modelling und das UI in meiner Verantwortung.

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Wintersemester 17/18

Bei "Frostfang: The Lost North" handelt es sich um ein Hack'n'Slay im Setting der nordischen Mythologie. Der Held kann hier mit selbstgebauten Skills Kreaturen und Götter bezwingen und seine Reise gen Wigrid, zur Beendigung von Ragnarök, beschreiten. Welten- und Levelplanung, Story, 3D Environment und teilweises Texturing lag in meiner Verantwortung.